Christiane Christen

    Schulbildung 1965 -1976:

    an deutschen Schulen in Italien and Spanien (Palermo, Rom, Abitur in Bilbao)

    Universität 1977 – 1985 :
    Anglistik und Kunst für Lehramt an Gymnasien an der RWTH in Aachen
    1978 Stipendium für ein halbes Jahr an der UMIST in Manchester 1984 Abschlußprüfung, praktische Staatsarbeit bei Prof. Klaus Eichenberg
    1985 Referendariat in Düsseldorf

    Arbeit:
    Nach Berufserfahrungen in Schule, Kneipe, Hotel-Rezeption und Erwachsenenbildung
    Umschulung zur IT-Fachfrau und seit 1991 in der EDV-Abteilung eines größeren Handelsunternehmens beschäftigt
    Motivation:
    Die Malerei ist für mich nicht Broterwerb und auch nicht „nur ein Hobby“.
    Sie gehört zu mir und meinem Leben wie Tagebuchschreiben oder Freundschaften pflegen.
    Wer würde denn diese Dinge als „Hobbys“ bezeichnen?
    Male ich nicht, dann geht es mir nicht gut – oder auch zu gut, wenn ich vor lauter „im hier und jetzt sein“ mal gar nicht dazu komme. Und wenn ich dann wieder male, frage ich mich immer, warum ich das nicht viel öfter tue.
    Deswegen ist es gut, dass Ausstellungstermine oder die „Offenen Ateliers“ mich immer wieder ein bisschen „anschubsen“.
    Natürlich freue ich mich, wenn meine Kunst auch anderen gefällt. Vielleicht sogar so gut, dass sie sie kaufen möchten. Das ist eine schöne Wertschätzung und auch diese Anerkennung ist bestimmt ein kleiner Teil der Motivation zum Malen. Doch der eigentliche Impuls ist davon unabhängig und hat seinen Ursprung in meinen persönlichen Vorlieben, Träumen, Gedanken – oder wie man sagt: meiner „Inspiration“.
    Also das, was ich einatme – und über die Malerei wieder ausatme…

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